Kapitän Tim Knipping hat die 0:2-Niederlage von Fußball-Drittligist Dynamo Dresden am Freitagabend beim 1. FC Saarbrücken allein mit der Leistung des eigenen Teams in Verbindung gebracht. „Man muss ehrlicherweise sagen, dass Saarbrücken in der ersten Hälfte das Quäntchen ekliger, giftiger in den Zweikämpfen war und es vielleicht ein Stück weit mehr wollte und es sich erarbeitet hat“, sagte der Innenverteidiger bei „MagentaSport“ und betonte: „Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Das war einfach nicht gut genug, um hier was mitzunehmen.“
Kapitän Tim Knipping hat die 0:2-Niederlage von Fußball-Drittligist Dynamo Dresden am Freitagabend beim 1. FC Saarbrücken allein mit der Leistung des eigenen Teams in Verbindung gebracht. „Man muss ehrlicherweise sagen, dass Saarbrücken in der ersten Hälfte das Quäntchen ekliger, giftiger in den Zweikämpfen war und es vielleicht ein Stück weit mehr wollte und es sich erarbeitet hat“, sagte der Innenverteidiger bei „MagentaSport“ und betonte: „Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Das war einfach nicht gut genug, um hier was mitzunehmen.“
Adriano Grimaldi (28. Minute) und Richard Neudecker (45.) trafen vor 15 480 Zuschauern im ausverkauften Ludwigspark bereits vor der Pause entscheidend. Niklas Hauptmann (90.+3) sah die Gelb-Rote Karte. Es war der erste Feldverweis für einen Dynamo-Spieler in dieser Saison. Durch die Niederlage mussten die Dresdner den nun punktgleichen, jedoch ein Tor besseren FCS in der Tabelle vorbeiziehen lassen.
Knipping analysierte, dass man gegen eine sehr gute Saarbrücker Mannschaft mit einem hervorragenden Torhüter Daniel Batz gespielt habe. „Wir überrollen nicht einfach jede Mannschaft in der Liga. Du musst in jedem Spiel an deine Grenzen gehen, egal gegen wen, sonst gehst du als Verlierer vom Platz. Das war heute eine Warnung, ein Schuss vor den Bug“, sagte der Kapitän.
Von seinen Teamkollegen forderte der 30 Jahre alte Knipping im nächsten Spiel gegen Waldhof Mannheim eine Reaktion. „Nach der letzten Niederlage haben wir zwei Siege in Serie folgen lassen. Das erwarte ich jetzt auch wieder von meiner Mannschaft“, sagte er.
Dass man auf Hauptmann und die gelbgesperrten Jakob Lewald und Trainer Markus Anfang verzichten muss, sieht Knipping gelassen. Man habe einen sehr breit aufgestellten Kader. „Wir werden sehen, wer da reinrutscht. Ich bin überzeugt, dass die Jungs, die reinkommen, das genauso gut machen werden.“
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