News von heute: Drei Polizisten bei Angriff in Zentralfrankreich getötet

Zwei Tote nach Wintereinbruch in Japan +++ Spanisches Parlament verabschiedet Haushalt +++ Biden will Ex-Grundschullehrer zum Bildungsminister machen +++ Die News von heute im stern-Ticker.

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Drei Polizisten bei Angriff in Zentralfrankreich getötet

Bei einem Angriff in einer ländlichen Gegend in Zentralfrankreich hat ein bewaffneter Mann drei Polizisten getötet und einen weiteren Beamten verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, feuerte der 48-Jährige in der Nacht zum Mittwoch nahe der Gemeinde Stadt Saint-Just im Département Puy-de-Dôme auf die Beamten. Diese wollten einer Frau zur Hilfe kommen, die auf das Dach eines Hauses geflüchtet war.

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Die News von heute im stern-Ticker: 

+++ 6.17 Uhr: Zwei Tote nach Wintereinbruch in Japan +++

Nach einem heftigen Wintereinbruch sind im Norden Japans zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein 84-jähriger Mann und seine 59-jährige Tochter wurden in der Stadt Iwamizawa auf der Insel Hokkaido aus Schneemassen ausgegraben, die vermutlich von einem Dach heruntergestürzt waren, wie örtliche Medien am Mittwoch berichteten. Die Frau war bereits tot, der Vater starb auf dem Weg ins Krankenhaus. In der Stadt hatten sich bis zu 142 Zentimeter Schnee aufgetürmt. 135 Züge fielen auf Hokkaido aus. Die Meteorologen erwarten im Wochenverlauf weitere Schneefälle in Nordjapan und an der Küste des Japanischen Meers.

+++ 5.04 Uhr: Habeck: Noch nicht auf technische CO2-Speicherung setzen +++

Grünen-Chef Robert Habeck hält es für zu früh, um beim Klimaschutz auf Technologien zur Kohlenstoff-Abscheidung und Speicherung zu setzen. „Es wäre die falsche Strategie, jetzt auf Technologien wie CCS zu setzen, ohne das Mögliche in anderen Bereichen zu tun“, sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur. „Die große Gefahr einer CCS-Debatte ist doch, dass sie all jenen in die Hände spielt, die es mit einem schnellen Ausstieg aus den Fossilen doch nicht ernst meinen.“ Es müsse stattdessen darum gehen, „radikal weniger“ Kohlendioxid (CO2) zu produzieren.

+++ 4.30 Uhr: Spanisches Parlament verabschiedet Haushalt +++

Das spanische Parlament hat den Haushalt der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez verabschiedet. Im Senat in Madrid votierten am Dienstag 145 Parlamentarier für den Etat. Es gab 118 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Das Abgeordnetenhaus hatte den Haushalt bereits Anfang Dezember gebilligt. Für Sánchez stellt das Inkrafttreten des Haushalts einen großen Erfolg dar. Mitten im Kampf gegen die Corona-Pandemie und deren soziale und wirtschaftliche Auswirkungen wird seine linksgerichtete Minderheitsregierung dadurch stabilisiert. Spanien habe nun den Staatshaushalt, den es brauche, schrieb Sánchez im Kurzbotschaftendienst Twitter. Mit dem Etat könne die „schlimmste Krise innerhalb eines Jahrhunderts“ bewältigt werden.

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+++ 3.00 Uhr: Biden will Ex-Grundschullehrer zum Bildungsminister machen +++

Mit der Nominierung seines Kandidaten für den Posten des Bildungsministers nimmt das Wunschkabinett des künftigen US-Präsidenten Joe Biden weiter Gestalt an. Der Verantwortliche für die Bildung im Bundesstaat Connecticut und frühere Grundschullehrer Miguel Cardona sei für das Ressort auserkoren worden, teilte Bidens Büro am Dienstagabend mit. Bei einer Bestätigung seiner Nominierung durch den Senat werde Cardona dafür zuständig sein, dass die meisten der coronabedingt geschlossenen Schulen binnen 100 Tagen nach dem Machtwechsel im Weißen Haus wieder Präsenzunterricht abhalten können, hieß es.

+++ 1.30 Uhr: Trump verweigert Unterzeichnung von neuem Corona-Hilfsprogramm +++

Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat die Abzeichnung des vom Kongress verabschiedeten Hilfspakets gegen die Corona-Krise abgelehnt. Er bezeichnete die Gesetzesvorlage am Dienstag als eine „Schande“ und verlangte Nachbesserungen. Das nach monatelangen Verhandlungen zwischen Trumps Republikanern und den oppositionellen Demokraten vereinbarte und am Montag vom Kongress beschlossene Maßnahmenbündel hat ein Volumen von rund 900 Milliarden Dollar (740 Milliarden Euro).

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