Der Mitgründer von Apple, Steve Wozniak (72), hält wenig von bestimmten Software-Komponenten in Autos. Bei dem Kölner Kongress Digital X sagte er am Dienstag, dass er mit seinem Tesla so seine Probleme habe. Er müsse immer wieder auf den Touchscreen drücken, bis ein einfacher Befehl ausgeführt sei, etwa zur Radio-Einstellung. „Einmal musste ich dreizehn Mal drücken, bis es funktionierte.“ Eine richtige Taste wäre ihm lieber. „Wir machen die Sachen viel zu digital.“ Verwirrend sei es auch, wenn die digitale Bedienung von Autos sich nach Updates ändere und man umlernen müsse. Früher habe er Mercedes gefahren und sich jetzt auch wieder einen bestellt.
Der Mitgründer von Apple, Steve Wozniak (72), hält wenig von bestimmten Software-Komponenten in Autos. Bei dem Kölner Kongress Digital X sagte er am Dienstag, dass er mit seinem Tesla so seine Probleme habe. Er müsse immer wieder auf den Touchscreen drücken, bis ein einfacher Befehl ausgeführt sei, etwa zur Radio-Einstellung. „Einmal musste ich dreizehn Mal drücken, bis es funktionierte.“ Eine richtige Taste wäre ihm lieber. „Wir machen die Sachen viel zu digital.“ Verwirrend sei es auch, wenn die digitale Bedienung von Autos sich nach Updates ändere und man umlernen müsse. Früher habe er Mercedes gefahren und sich jetzt auch wieder einen bestellt.
Ein Thema des Kongresses in der Domstadt ist die Künstliche Intelligenz, also lernfähige Computerprogramme, die sich selbst verbessern. Wozniak sieht das Thema skeptisch. „Das ist keine echte Intelligenz, es ist noch nicht mal wie das Hirn einer Ameise.“ Künstliche Intelligenz sei zwar hilfreich im Leben, „aber es sollte nicht als die einzige Lösung dargestellt werden“.
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